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    <subtitle type="html">Vom Sinn und Unsinn im Leben</subtitle>
    
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            <name>Susann Nicklaus</name>
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        <published>2010-05-12T08:49:28Z</published>
        <updated>2010-08-24T19:50:28Z</updated>
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        <title type="html">Feinfühligkeit - die Kunst der sozialen Flexibilität (auch im Netz)</title>
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                <p class="break">Soziale Kompetenz drückt sich vor allem mit der Fähigkeit aus, sich in andere emotional hinein versetzen zu können und ermöglicht somit einen Wechsel des Blickwinkels.</p><p class="break">Es ist nicht leicht, den Blickwinkel eines anderen einzunehmen, da weder die Erinnerungen, noch die Erfahrungen oder die Intelligenz nachgeahmt werden kann. </p><p class="break">Im Netz spricht man übrigens von: Accessibility, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzerfreundlichkeit">Usability</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barrierefreie_Informationstechnik-Verordnung">Barrierefreiheit</a>. Aber nicht nur im Internet gehört der Wechsel des Blickwinkels zu einem wichtigen Kommunikationsmittel. Auch im realen Leben möchte man doch so viele Menschen wie möglich ansprechen können und dazu braucht man soziale Kompetenz: Menschenkenntnis, Einfühlungsvermögen und Flexibilität des Geistes. </p> <br /><a href="http://www.susann-nicklaus.net/notes/301-Feinfuehligkeit-die-Kunst-der-sozialen-Flexibilitaet-auch-im-Netz.html#extended">"Feinfühligkeit - die Kunst der sozialen Flexibilität (auch im Netz)" vollständig lesen</a>
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        <published>2010-08-15T09:03:00Z</published>
        <updated>2010-08-24T19:22:47Z</updated>
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        <title type="html">Nach-richten</title>
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                <p class="break">Es gibt viele <a href="http://www.journalistische-praxis.de/nachr/nachricht/begriff.htm">Aussagen</a> über die Definition von Nachrichten, News oder Journalismus im allgemeinen. Interessant ist dabei der Aspekt, dass Nachrichten nur einem Zwecke dienen: das Volk zu informieren. Aber worüber wird das Volk denn so informiert? Und sollte sich das Volk auch wirklich nach den Nachrichten richten?</p> <br /><a href="http://www.susann-nicklaus.net/notes/311-Nach-richten.html#extended">"Nach-richten" vollständig lesen</a>
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        <published>2010-06-06T17:56:40Z</published>
        <updated>2010-08-15T09:41:17Z</updated>
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                <p class="break">Mein Experiment, mich von Dingen zu lösen - wo ich bisher glaubte, ich brauche sie unbedingt - ist im vollen Gange. Dabei beschränke ich mich aber nicht nur auf meine nahrungsbedingten Konsumgüter, sondern auch aufs Allgemeine: Alltagsdinge, die das Leben angenehmer machen. </p><p class="break">Beispiel: </p> <br /><a href="http://www.susann-nicklaus.net/notes/307-Brauchen-wir-das-wirklich.html#extended">"Brauchen wir das wirklich?" vollständig lesen</a>
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            <name>Susann Nicklaus</name>
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        <published>2010-08-01T10:48:59Z</published>
        <updated>2010-08-02T09:36:49Z</updated>
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                <p class="whiteline">Die Zukunft kennt keiner, auch die, die dir weismachen wollen, dass sie es könnten. Wir haben auch keinen Einfluss auf das, was kommt, denn wie so oft, kommt alles ganz anders. Sehr selten werden Pläne eingehalten, denn unvorhersehbare Dinge machen regelmäßig einen Strich durch die Rechnung. Zu einem Termin pünktlich (also auf die Minute genau) zu erscheinen ist eher selten, probiert es mal aus. Natürlich zählt nicht das früher kommen und warten bis die Minute da ist. Äußere Umstände wie Fahrzeit, Wartezeit oder ähnliches gestalten deinen Alltag mit und das kannst du so gut wie nie minutengenau vorausplanen.
</p><p class="whiteline">Und je mehr Menschen oder Situationen zwischen Plan-Start und Plan-Ende sind, um so wahrscheinlicher ist die Nichterfüllung der "geplanten Zukunft". Projektmanager wissen, was ich meine.
</p><p class="whiteline">Resultat: Zukunft ist genauso Utopie, wie die Vergangenheit unveränderbar ist.
</p><p class="break">Und was fangen wir mit dieser Aussage an? Es ist Verschwendung in der Vergangenheit zu leben, da sie nicht zurückgedreht und verändert werden kann. Man kann höchstens aus ihr lernen und vermeiden, noch mal die gleichen Fehler zu machen oder aus ihr Positives mitnehmen.</p><p class="whiteline">Es ist genauso Verschwendung in der Zukunft zu leben, aus oben genannten Gründen. Gewisse Dinge kann man planen (z.B: morgen gehe ich schwimmen oder morgen arbeite ich), das ist relativ leicht einzuhalten. Was die genaue Zeit dabei betrifft - lass es lieber. Und nicht zu vergessen: die Zukunft ist das nicht, denn was ist, wenn es morgen kalt wird und regnet oder auf dem Weg zur Arbeit du einen Unfall hast? 
</p><p class="break">Die Gegenwart ist das, was jeder für sich gestaltet. Um so wichtiger ist es, mehr Wert darauf zu legen. Entscheidungen, die getroffen werden, haben natürlich Auswirkungen auf die Zukunft, deshalb reicht es nicht, nur im "Jetzt und Heute" zu Denken - aber vergiss das Vorausschauen und große Planen, bleibe spontan und flexibel, lass dich ab und zu auf dein Bauchgefühl oder Instinkt ein - das macht nicht nur mehr Spaß und bringt mehr Zufriedenheit, es ist auch natürlicher und macht aus zeitgesteuerten "Maschinen" wieder Menschen.</p> 
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        <published>2010-07-12T06:44:48Z</published>
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                <p class="whiteline">Hitze überrollt das Land und einige Fahrgesellschaften kommen an ihre Grenzen: <a href="http://www.wdr.de/themen/panorama/wetter02/sommer_2010/100711.jhtml">Hitzestau im ICE</a>. Die Folgen sind verheerend und machen deutlich, das in Deutschland durch Sparmaßnahmen wieder Menschen leiden mussten. Die ach so hervorgehobene Hilfeleistungen des Personals in diesem Beitrag sind eher lächerlich im Verhältnis zu den körperlichen Schäden, die diese Schüler ertragen haben. Wo war das Wasser, was in großen Mengen am nächsten Bahnhof hätten herangetragen werden müssen, um Dehydrierungen zu vermeiden. Und warum um alles in der Welt fallen Klimaanlagen in ICEs aus, hat man solche Temperaturen und Menschenaufkommen nicht mit einkalkuliert? Hat da wieder der Buchhalter seine Finger daraufgelegt und entschieden: nö, hier kann man noch etwas sparen. Das ist kein Einzelfall, denn in Führerkabinen der S-Bahnen werden Klimaanlagen ausschließlich für die Anlage und nicht den Menschen hinter dem Schaltknüppeln gebaut. Wenn diese dann auch noch ausfallen, dann bleiben die Bahnen stehen und die Fahrgäste - die jedes Jahr mit Preiserhöhung der Tickets leben müssen - dürfen sich andere Wege suchen, um weiter zu kommen. Entschädigungen sind eher nett, rechtfertigen aber nicht diese geizige Sparmentalität auf Kosten von Menschen. 
</p><p class="whiteline">Ich kann nur den Kopf schütteln und hoffe, dass Augen sich öffnen, die sehen, was hier zum wiederholten Male schief läuft.
</p><p class="break">P.S.: Die junge Frau, die versucht hat, ein Fenster einzuschlagen, um ihrem Kind mehr Luft zu verschaffen, hat wohl keinen Erfolg damit gehabt: der Notschlaghammer funktioniert wohl nicht so, wie er im Notfall funktionieren sollte. Das macht mir echt Sorgen.</p> 
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        <published>2010-07-08T10:20:40Z</published>
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                <p class="break">Nach vielen kritischen Beiträgen, möchte ich mich heute mal wieder dem Positiven widmen. Hierbei geht es nicht um "Schönfärberei" und "Tschacka"-Philosophie: Das Leben ist wirklich schön, wenn man es nur will.</p> <br /><a href="http://www.susann-nicklaus.net/notes/309-Das-Leben-ist-schoen-man-muss-es-nur-wollen.html#extended">"Das Leben ist schön - man muss es nur wollen" vollständig lesen</a>
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        <published>2010-05-17T18:26:26Z</published>
        <updated>2010-06-26T15:52:32Z</updated>
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        <title type="html">Die Presse und das Wort</title>
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                <p class="whiteline">Man stelle sich folgende Situation vor:
</p><p class="break">Ein tolles Restaurant in der Türkei, eine Gruppe verbringt dort einen schönen Abend mit gutem Essen und reichlich Getränken. Die Zeit des Abschiedes kommt und der Kellner wird zum Zahlen an den Tisch gerufen. Dieser kommt auch promt und fragt: "Wie möchten Sie zahlen: normal oder auf die deutsche Art?"</p> <br /><a href="http://www.susann-nicklaus.net/notes/305-Die-Presse-und-das-Wort.html#extended">"Die Presse und das Wort" vollständig lesen</a>
            </div>
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        <dc:subject>kritik</dc:subject>

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        <published>2010-06-26T12:06:58Z</published>
        <updated>2010-06-26T15:46:25Z</updated>
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        <title type="html">Das Ungleichgewicht der politischen Waage</title>
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                <p class="whiteline">Die Waage ist ein Symbol von Balance und Ausgleich. Sie bietet im idealen Fall die Stabilität des Ganzen.
</p><p class="break">Was hat die Waage mit der Politik und dem dahinter stehendem Staat zu tun? </p> <br /><a href="http://www.susann-nicklaus.net/notes/308-Das-Ungleichgewicht-der-politischen-Waage.html#extended">"Das Ungleichgewicht der politischen Waage" vollständig lesen</a>
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        <link href="http://www.susann-nicklaus.net/notes/304-Musik-fuer-die-Seele-Teil-2-Kampf.html" rel="alternate" title="Musik für die Seele (Teil 2) - Kampf" />
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        <published>2010-05-16T09:33:33Z</published>
        <updated>2010-05-17T10:12:19Z</updated>
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        <title type="html">Musik für die Seele (Teil 2) - Kampf</title>
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                <p class="whiteline">Den Text habe ich geschrieben, während das Stück im Hintergrund lief:
</p><p class="whiteline"><object width="445" height="364"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yufPKzoMSEQ&hl=de_DE&fs=1&color1=0x3a3a3a&color2=0x999999&border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yufPKzoMSEQ&hl=de_DE&fs=1&color1=0x3a3a3a&color2=0x999999&border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="445" height="364"></embed></object>
</p><p class="whiteline"><strong>Kampf</strong>
</p><p class="whiteline">Ich schließe die Augen und atme noch einmal tief ein<br/>meine Körper ist angespannt, ich fange an zu schrein
</p><p class="whiteline">Ich stürme nach vorn und spüre den Trieb in mir<br/>meine Fäuste geballt, werde ich zum Tier.
</p><p class="whiteline">Halte mich nicht auf<br/>das ist mein Lauf,<br/>feure mich an<br/>das ist mein Run.<br/>Gib mir mehr Energie,<br/>so stark war ich noch nie.<br/>Gemeinsam dagegen<br/>auf allen Wegen.<br/>Wir haben die Macht,<br/>wir haben die Kraft.
</p><p class="whiteline">Komm mit mir und suche noch viel mehr<br/>wir verlassen deren Hallen und schlagen einfach quer.
</p><p class="whiteline">Je mehr wir sind, um so schwächer werden sie<br/>Je lauter wir sind, um so machtloser sind die.
</p><p class="whiteline">Nimm deine ganze Wut und stürme weiter voran<br/>nie mehr zurück, nie mehr die Frage: wann.
</p><p class="whiteline">Jetzt ist die Zeit gekommen und nichts hält uns auf<br/>Wir kämpfen Seite an Seite, nehmen alles in Kauf.
</p><p class="whiteline">Haltet uns nicht auf<br/>das ist unser Lauf,<br/>feuert uns an<br/>das ist unser Run.<br/>Gebt uns mehr Energie,<br/>so stark waren wir noch nie.<br/>Gemeinsam dagegen<br/>auf allen Wegen.<br/>Wir haben die Macht,<br/>wir haben die Kraft.
</p><p class="whiteline">Es wird nicht einfach und viele werden fallen<br/>die Versuchung ist zu groß in deren Hallen.
</p><p class="whiteline">Unser Wille aber wird viel stärker sein.<br/>Ertragen werden wir jeden Schmerz und Pein.
</p><p class="whiteline">Lieber kämpfen wir bis zum bitteren Ende,<br/>vielleicht schaffen wir es bis zur großen Wende.
</p><p class="break">(Für alle, die noch an das Gute glauben!)</p> 
            </div>
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        <dc:subject>gedicht</dc:subject>
<dc:subject>video</dc:subject>

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        <link href="http://www.susann-nicklaus.net/notes/303-Gastbeitrag-Dein-Ego-und-du-Feinde-oder-Freunde.html" rel="alternate" title="Gastbeitrag: Dein Ego und du – Feinde oder Freunde?" />
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            <name>Susann Nicklaus</name>
                    </author>
    
        <published>2010-05-15T09:33:13Z</published>
        <updated>2010-05-15T09:33:13Z</updated>
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        <title type="html">Gastbeitrag: Dein Ego und du – Feinde oder Freunde?</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="whiteline">Ich durfte mich wieder bei Tim A. Bohlen von <a href="http://expeditionego.net/archiv/dein-ego-und-du-–-feinde-oder-freunde/">expeditionego.net</a> über mein Lieblingsthema äußern: Dein Ego und du – Feinde oder Freunde?
</p><p class="whiteline">Es hat viel Spass gemacht zu schreiben und ich hoffe, ihr habt viel Spass beim lesen.
</p><p class="break">Auch so kann ich die Seite von Tim empfehlen, da er immer wieder Dinge aufgreift, die selbstreflektierend uns dazu bringen soll, mal über das eigene ICH (also Ego) nachzudenken.</p> 
            </div>
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<dc:subject>gastbeitrag</dc:subject>
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        <link href="http://www.susann-nicklaus.net/notes/302-Musik-fuer-die-Seele-Teil-1.html" rel="alternate" title="Musik für die Seele (Teil 1)" />
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            <name>Susann Nicklaus</name>
                    </author>
    
        <published>2010-05-14T21:36:55Z</published>
        <updated>2010-05-14T21:38:53Z</updated>
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        <title type="html">Musik für die Seele (Teil 1)</title>
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                <p class="whiteline"><strong>The Piano</strong>
</p><p class="break"><object width="445" height="364"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/N57oPb6eiKg&hl=de_DE&fs=1&color1=0x3a3a3a&color2=0x999999&border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/N57oPb6eiKg&hl=de_DE&fs=1&color1=0x3a3a3a&color2=0x999999&border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="445" height="364"></embed></object></p> 
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            <name>Susann Nicklaus</name>
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        <published>2010-04-23T20:51:04Z</published>
        <updated>2010-04-29T19:28:31Z</updated>
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        <title type="html">Bye Bye Facebook (Update)</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="whiteline">So, das wäre erledigt: mein facebook-Account ist gerade deaktiviert und weil ich es einfach nicht lassen konnte, habe ich ein Bildschirmfoto gemacht, als ich die Frage beantworten sollte, warum ich mein Konto deaktivieren möchte (jedesmal das gleiche, wenn man irgendwas kündigt).
</p><p class="whiteline"><a class="serendipity_image_link"  href='http://www.susann-nicklaus.net/notes/uploads/facebook.jpg'><!-- s9ymdb:26 --><img class="serendipity_image_center" width="440" height="262"  src="http://www.susann-nicklaus.net/notes/uploads/facebook.serendipityThumb.jpg"  alt="" /></a>
</p><p class="break">Warum ich das getan habe? Nun es gibt viele Gründe:</p><p class="break">1. das "Unterhaltungsangebot" unterschritt mein Niveau (Glücksnuss, FarmVille etc.)</p><p class="break">2. egal wo ich auch im Netz mich bewegte, facebook war überall (Connect) und wie das so ist, mit Dingen die man zu oft "aufnimmt": es kotzt einen einfach irgendwann nur an</p><p class="break">3. ich konnte sehr gut annalysieren, wer von meinen "Freunden" viel "zockt" und mehr Zeit mit Spielchen verbringt, als was Sinnvolles zu tun und vor allem, mit welchen Spielchen die sich so beschäfftigen...blöd wenn man sich überall mit dem facebook-Account verbindet und tatsächlich glaubt, dass wäre etwas Gutes - ich will das aber eigentlich nicht wissen</p><p class="whiteline">4. da ich in verschiedenen Netzwerken mal reingeschnuppert hatte, war ich sowieso für jeden Freund "auffindbar" und kontaktierbar, also da kommt es auf facebook nun auch nicht mehr an
</p><p class="break">(Update)</p><p class="break">Auch wenn ich langsam nix mehr von facebook lesen will: hier eine gute Recherche und Fakten zum Fall <a href="http://carta.info/26360/facebook-ein-sonderfall-im-oekosystem-des-internets/comment-page-1/#comment-12880">Facebook-Ein Sonderfall im Ökosystem des Internets</a></p> 
            </div>
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        <dc:subject>kritik</dc:subject>

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        <published>2010-04-27T10:16:07Z</published>
        <updated>2010-04-27T10:24:32Z</updated>
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        <title type="html">Wir sind alle Sieger!</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="whiteline">Ich hatte eine kurze Unterhaltung und da fielen folgende Worte, die ich für so essenziell halte, dass ich diese hier bloggen muss:
</p><p class="whiteline"><em>Eigentlich sind wir als Individuum bereits ein Sieger, denn damals im Mutterleib hat sich nur ein Spermium durchgesetzt: das Beste, das Schnellste, das Stärkste. Der Erste ist immer der Sieger.</em>
</p><p class="break">In diesem Sinne möchte ich nur sagen: jeder von uns ist etwas Besonderes, denn jeder von uns ist ein Sieger!</p> 
            </div>
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        <published>2010-04-18T12:37:22Z</published>
        <updated>2010-04-18T12:37:22Z</updated>
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        <title type="html">Stille</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="whiteline">Ich sitze und schweige mit starren Blick<br/>ich falle zurück<br/>und die Uhr: Tick, Tick...<br/>Immer lauter werden diese Schläge<br/>als wenn es nichts anderes mehr gäbe.
</p><p class="whiteline">Der Wahnsinn macht seine Pforten auf.<br/>Lauf, schreit es in mir, lauf, lauf!<br/>Aussichtslosigkeit nehme ich in Kauf.<br/>Die Tränen nehmen mir die Sicht<br/>doch ich laufe weiter zum verführendem Licht.
</p><p class="whiteline">Ich erwarte Chaos, Angst und Geschrei.<br/>Adrenalinfluten machen mich high<br/>- und auf einmal fühle ich mich so frei.<br/>Langsam werde ich blind und taub<br/>zerfalle wieder zu vergänglichem Staub.
</p><p class="whiteline">Scheinbar war mein größter Wille:<br/>endlich Stille.
</p><p class="whiteline"><em>(Keine Sorge, ich bin ok <img src="http://www.susann-nicklaus.net/notes/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> )</em>
</p><p class="break"> </p> 
            </div>
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        <dc:subject>gedicht</dc:subject>

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            <name>Susann Nicklaus</name>
                    </author>
    
        <published>2010-04-12T18:04:58Z</published>
        <updated>2010-04-14T10:22:39Z</updated>
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        <title type="html">Ich stelle mir vor... (Update)</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="whiteline">...wie es wäre, 
</p><p class="break">- wenn es keine Länder mehr gibt - keine Grenzen, kein Besitz </p><p class="break">- wenn es kein Geld gibt - Tauschwirtschaft </p><p class="break">- wenn Bildung unabhängig ist - Wissen ohne Geld und frei von anderen Barrieren</p><p class="break">- wenn jeder das macht, was er am Besten kann und das für die allgemeine Menschheit - Ergänzungsprinzip, Balance</p><p class="break">- wenn Nahrung und Kleidung für jeden zur Verfügung steht - wer zu viel/mehr hat, gibt ab</p><p class="break">- wenn Lügner, Ausbeuter oder Vernichter sofort und unverzüglich ausgeschlossen werden - egal welcher Status</p><p class="break">- wenn der Status abhängig von der wirklichen Leistung und nicht von Geld oder vom Familienstammbaum ist</p><p class="whiteline">- wenn ein Problem alle etwas angeht und keiner mehr die Augen davor verschließt - sanft hat es noch nie funktioniert, wenn also etwas geändert werden muss, warum dann nicht einfach komplett
</p><p class="break"><em>...und auf einmal atmete die Menschheit tief auf, ihre Augen waren weit offen und alles war so klar und sie erkannten, dass sie nicht länger Gefangene waren. </p><p class="break">Freiheit - so süss dieser Geruch, so unfassbar real.</em></p> <br /><a href="http://www.susann-nicklaus.net/notes/294-Ich-stelle-mir-vor...-Update.html#extended">"Ich stelle mir vor... (Update)" vollständig lesen</a>
            </div>
        </content>
        <dc:subject>bewußter leben</dc:subject>
<dc:subject>kritik</dc:subject>
<dc:subject>menschlichkeit</dc:subject>
<dc:subject>zukunft</dc:subject>

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        <link href="http://www.susann-nicklaus.net/notes/293-Bioprodukte-ohne-Siegel-geht-doch!.html" rel="alternate" title="Bioprodukte ohne Siegel - geht doch!" />
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            <name>Susann Nicklaus</name>
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        <published>2010-04-05T08:12:18Z</published>
        <updated>2010-04-06T12:56:38Z</updated>
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        <title type="html">Bioprodukte ohne Siegel - geht doch!</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="whiteline"><!-- s9ymdb:25 --><img class="serendipity_image_center" width="440" height="330"  src="http://www.susann-nicklaus.net/notes/uploads/DSC00860.serendipityThumb.JPG" title="Biotee" alt="Biotee" />
</p><p class="whiteline">Gestern habe ich über <a href="http://susann-nicklaus.net/notes/292-Cornflakes.html">Cornf(l)akes</a> gebloggt und dass Bioprodukte authendischer wirken, wenn auch die Werbebilder auf den Verpackungen authentisch sind.
</p><p class="break">Wie man rein natürliche Produkte ohne Biosiegel vermarkten kann, erkennen wir an diesem Tee (andere Teesorten gelten genauso). </p> <br /><a href="http://www.susann-nicklaus.net/notes/293-Bioprodukte-ohne-Siegel-geht-doch!.html#extended">"Bioprodukte ohne Siegel - geht doch!" vollständig lesen</a>
            </div>
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            <name>Susann Nicklaus</name>
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        <published>2010-04-04T13:02:26Z</published>
        <updated>2010-04-04T14:35:20Z</updated>
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            <category scheme="http://www.susann-nicklaus.net/notes/categories/2-Kritik" label="Kritik" term="Kritik" />
    
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        <title type="html">Cornf(l)akes</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="whiteline"><!-- s9ymdb:24 --><img class="serendipity_image_center" width="440" height="330"  src="http://www.susann-nicklaus.net/notes/uploads/cornfakes.serendipityThumb.JPG" title="Cornf(l)akes" alt="Cornf(l)akes" />
</p><p class="break">Selbst Bioprodukte müssen schummeln, damit mehr Kunden das Produkt kaufen - wie hier diese Öko-F(l)akes. Im blauen Kreis sind die Cornflakes aus der Packung zu sehen und dahinter ist das Packungsbild selbst. </p> <br /><a href="http://www.susann-nicklaus.net/notes/292-Cornflakes.html#extended">"Cornf(l)akes" vollständig lesen</a>
            </div>
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        <dc:subject>bewußter leben</dc:subject>
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        <link href="http://www.susann-nicklaus.net/notes/291-Schutzengel.html" rel="alternate" title="Schutzengel" />
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        <published>2010-03-27T22:25:55Z</published>
        <updated>2010-03-28T00:04:01Z</updated>
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        <title type="html">Schutzengel</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="whiteline">Du bist immer bei mir und wachst unsichtbar,<br />beschützt mich, führst mich, bleibst mir ganz nah.<br />Wenn ich weine, weißt du noch vor mir warum.<br />Du kommunizierst mit mir und bleibst dennoch stumm.
</p><p class="whiteline">Deine "Worte" sind Lichtstrahlen, so warm und klar<br />jeden Gedanken nehme ich durch Empfindungen war.<br />Das was du "sagst", ist mehr als ich begreifen kann.<br />Doch nicht lange danach, weiß ich es dann.
</p><p class="whiteline">Du gehörst zu den "Guten" und zeigst mir die Richtung<br />und wie durch den dunklen Wald bis zu einer Lichtung,<br />führst du mich behutsam durch die beängstigende Zeit,<br />beruhigst mich und sagst: es ist nicht mehr weit.
</p><p class="break">Ich kann dich nicht sehen, doch ich weiß, du bist hier.<br />Ich lasse es zu, ich vertraue dir.<br />Ich lebe das Leben, während du mich begleitest <br />und dabei große Dinge leistest.</p> 
            </div>
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        <published>2010-03-25T18:40:38Z</published>
        <updated>2010-03-26T12:09:30Z</updated>
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        <title type="html">Angst - die andere Art von Abhängigkeit</title>
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                <p class="break">Ängste hat jeder - zumindest habe ich noch keinen getroffen, der völlig angstfrei war: selbst der Härteste unter ihnen hatte am meisten Angst vor der Isolierung - man braucht mindestens einen Menschen, wo man sich sicher sein kann, dass er dich liebt (auf freundschaftlicher oder partnerschaftlichen Ebene).</p><p class="break">Diese Ängste können manchmal sehr intensiv in Erscheinung treten, so dass sie blockieren und handlungsunfähig machen - man macht sich abhängig.</p> <br /><a href="http://www.susann-nicklaus.net/notes/290-Angst-die-andere-Art-von-Abhaengigkeit.html#extended">"Angst - die andere Art von Abhängigkeit" vollständig lesen</a>
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        <dc:subject>bewußter leben</dc:subject>
<dc:subject>kritik</dc:subject>
<dc:subject>menschlichkeit</dc:subject>

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            <name>Susann Nicklaus</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-17T19:06:47Z</published>
        <updated>2010-03-23T15:34:16Z</updated>
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        <title type="html">Die wichtigste Aufgabe im Leben - Wer bin ich?</title>
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                <p class="break">Auf den Strassen herrscht eine ungemütliche Stimmung. Der Winter will einfach nicht loslassen und die Sonne versteckt sich noch schüchtern hinter dem Vorhang dicker, grauer Regenwolken. Auch ich bin tiefsinnend durch die Winterzeit gegangen, spürte Müdigkeit und Erschöpfung in den Gliedern und schwankte in fraulicher Manier mit meiner Launenhaftigkeit. Doch die Stille und Trägheit, die der Winter mit sich bringt, hat den Vorteil, mehr Innen zu verbringen und damit meine ich nicht nur das eigene Heim. </p> <br /><a href="http://www.susann-nicklaus.net/notes/289-Die-wichtigste-Aufgabe-im-Leben-Wer-bin-ich.html#extended">"Die wichtigste Aufgabe im Leben - Wer bin ich?" vollständig lesen</a>
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        <dc:subject>bewußter leben</dc:subject>
<dc:subject>kultiviertheit</dc:subject>
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            <name>Susann Nicklaus</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-07T18:49:58Z</published>
        <updated>2010-03-09T07:08:21Z</updated>
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        <title type="html">Emotionen</title>
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                <p class="whiteline"><strong>Emotion: Wut!</strong>
</p><p class="whiteline"><p>Sturm im Kopf,<br />Gewitter im Körper<br />und ein Donnern, tief aus der Seele.<br />- Ich bebe!<p/>
</p><p class="whiteline"><strong>Emotion: Trauer!</strong>
</p><p class="whiteline"><p>Eingeengt im Kopf,<br />Beschwert im Körper<br />und Zerissen in der Seele.<br />- Ich lebe!<p/> 
</p><p class="whiteline"><strong>Emotion: Freude!</strong>
</p><p class="whiteline"><p>Feuerwerk im Kopf,<br />Prickeln im Körper<br />und Musik in der Seele.<br />- Ich schwebe!<p/>
</p><p class="whiteline"><strong>Emotion: Liebe!</strong>
</p><p class="break"><p>Klarheit im Kopf,<br />Harmonie im Körper<br />und Ruhe in meiner Seele.<br />- Ich vergebe! 
            </div>
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        <dc:subject>gedicht</dc:subject>

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