Wenn du Gott zum Lachen bringen möchtest, dann mach Pläne!

Sonntag, 1. August 2010

Die Zukunft kennt keiner, auch die, die dir weismachen wollen, dass sie es könnten. Wir haben auch keinen Einfluss auf das, was kommt, denn wie so oft, kommt alles ganz anders. Sehr selten werden Pläne eingehalten, denn unvorhersehbare Dinge machen regelmäßig einen Strich durch die Rechnung. Zu einem Termin pünktlich (also auf die Minute genau) zu erscheinen ist eher selten, probiert es mal aus. Natürlich zählt nicht das früher kommen und warten bis die Minute da ist. Äußere Umstände wie Fahrzeit, Wartezeit oder ähnliches gestalten deinen Alltag mit und das kannst du so gut wie nie minutengenau vorausplanen.

Und je mehr Menschen oder Situationen zwischen Plan-Start und Plan-Ende sind, um so wahrscheinlicher ist die Nichterfüllung der "geplanten Zukunft". Projektmanager wissen, was ich meine.

Resultat: Zukunft ist genauso Utopie, wie die Vergangenheit unveränderbar ist.

Und was fangen wir mit dieser Aussage an? Es ist Verschwendung in der Vergangenheit zu leben, da sie nicht zurückgedreht und verändert werden kann. Man kann höchstens aus ihr lernen und vermeiden, noch mal die gleichen Fehler zu machen oder aus ihr Positives mitnehmen.

Es ist genauso Verschwendung in der Zukunft zu leben, aus oben genannten Gründen. Gewisse Dinge kann man planen (z.B: morgen gehe ich schwimmen oder morgen arbeite ich), das ist relativ leicht einzuhalten. Was die genaue Zeit dabei betrifft - lass es lieber. Und nicht zu vergessen: die Zukunft ist das nicht, denn was ist, wenn es morgen kalt wird und regnet oder auf dem Weg zur Arbeit du einen Unfall hast?

Die Gegenwart ist das, was jeder für sich gestaltet. Um so wichtiger ist es, mehr Wert darauf zu legen. Entscheidungen, die getroffen werden, haben natürlich Auswirkungen auf die Zukunft, deshalb reicht es nicht, nur im "Jetzt und Heute" zu Denken - aber vergiss das Vorausschauen und große Planen, bleibe spontan und flexibel, lass dich ab und zu auf dein Bauchgefühl oder Instinkt ein - das macht nicht nur mehr Spaß und bringt mehr Zufriedenheit, es ist auch natürlicher und macht aus zeitgesteuerten "Maschinen" wieder Menschen.

Das Leben ist schön - man muss es nur wollen

Donnerstag, 8. Juli 2010

Nach vielen kritischen Beiträgen, möchte ich mich heute mal wieder dem Positiven widmen. Hierbei geht es nicht um "Schönfärberei" und "Tschacka"-Philosophie: Das Leben ist wirklich schön, wenn man es nur will.


"Das Leben ist schön - man muss es nur wollen" vollständig lesen

Gastbeitrag: Dein Ego und du – Feinde oder Freunde?

Samstag, 15. Mai 2010

Ich durfte mich wieder bei Tim A. Bohlen von expeditionego.net über mein Lieblingsthema äußern: Dein Ego und du – Feinde oder Freunde?

Es hat viel Spass gemacht zu schreiben und ich hoffe, ihr habt viel Spass beim lesen.

Auch so kann ich die Seite von Tim empfehlen, da er immer wieder Dinge aufgreift, die selbstreflektierend uns dazu bringen soll, mal über das eigene ICH (also Ego) nachzudenken.

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Über Susannalyse

Ich Denke, also bin ich! Mir geht viel im Kopf herum und, typisch Frau, fange ich an zu analysieren. Dabei entstehen ganz eigene Gedankengänge, meist sarkastisch angehaucht und mit etwas Ironie vervollständigt. Meine Welt ist anders als Deine, aber ab und zu trifft man sich auf einer Ebene und hier beginnt unsere Reise in "susannalyse" - vom Sinn und Unsinn im Leben.

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Susann Nicklaus

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