Horizonte erweitern

Samstag, 26. Dezember 2009

Der Mensch will lernen, das liegt in seiner Natur. Doch der heutige Mensch ist zu sehr mit oberflächlichen Dingen beschäftigt, als das er weiter nach Wissen strebt und wenn er es tut, dann zerbricht er an der Überforderung. Diejenigen, die Innovationen schaffen werden zuvor belächelt, für verrückt erklärt, ignoriert oder bekämpft. Und oft sind es genau diese Menschen, von denen später gesagt wird, die haben es schon damals besser gewusst. Doch die Leistungskurve der menschlichen Genialität nimmt scheinbar wieder ab, denn was sollte noch erfunden werden: medizinisch versucht man Löcher zu stopfen, die zuvor selbst vom Menschen verursacht wurden und die Vielfalt der Krankheiten bzw. die Häufigkeit der Fälle nimmt immer weiter zu. Wirtschaftlich frisst sich das eigene System gerade auf und technisch kann nur noch optimiert werden, was bereits schon da ist. Die breite Bevölkerung wird mit alldem überhäuft und erstickt geistig an dem Überfluss der materiellen Güter.


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Wie nutzt man denn nun das Social Net?

Samstag, 28. November 2009

Nachfolgender Link führt zu einem Beitrag, den ich auf der Seite von Cem Basman (sprechblase) gefunden habe. Es handelt von dem narzistischen Missbrauch des Social Network.


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Die Zukunft der Arbeit

Montag, 5. Oktober 2009

Der klassische Karriereweg, wie er vor 40 oder 50 Jahren noch war, ist längst passé. Damals bewarb man sich mit nur einem Schreiben in einer Firma, wurde eingestellt und blieb bis zur Rente. Irgendwann war es wichtig einen guten Schulabschluss zu haben, um an eine begehrte Stelle zu kommen, aber auch das scheint keine große Rolle mehr zu spielen. Studenden werden nur gern genommen, weil sie günstig sind und anspruchsloser. Neuabgänger bekommen auf Grund ihres schlechten Allgemeinwissens auch nicht mehr jede Stelle und werden entweder früh Mutter oder versuchen sich mit Bundeswehr oder sozialem Jahr zeitlich über Wasser zu halten.


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Über Susannalyse

Ich Denke, also bin ich! Mir geht viel im Kopf herum und, typisch Frau, fange ich an zu analysieren. Dabei entstehen ganz eigene Gedankengänge, meist sarkastisch angehaucht und mit etwas Ironie vervollständigt. Meine Welt ist anders als Deine, aber ab und zu trifft man sich auf einer Ebene und hier beginnt unsere Reise in "susannalyse" - vom Sinn und Unsinn im Leben.

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