Interessant, was ich da gefunden habe. In einem Artikel wurde auf die Seite www.zeitpunkt.ch hingewiesen und auf ein Buch - der Titel: "Meinungsmache" von Albrecht Müller, Publizist und Volkswirt mit einem wahrlich beachtlichen politischen und wirtschaftlichen Backround.
Was mein Interesse geweckt hatte, war folgende Passage im Artikel:
Der Kampf des neuronalen Materialismus und des nichtmaterialistischen, menschlichen Bewusstsein ist ein ewiger Kampf zwischen Naturwissenschaftlern und Geisteswissenschaftlern: Biologie vs. Philosophie.
Einen sehr großen Teil unserer Handlungen und Entscheidungen haben wir unserem Ego zu verdanken. Das Ego hat nämlich sehr viel Kontrolle über unseren Willen. Es verführt uns zu Dingen, wo wir eigentlich wissen, dass sie nicht gut sind: rauchen, Alkohol trinken, lügen, neidisch sein, überheblich oder zu stolz sein, selbstmitleidig und schuldzuweisend, rachsüchtig, geltungsbedürftig, rechtfertigend und so weiter und so fort. Ein gesunder Egoismus ist nicht schädlich für andere, aber überlebenswichtig, um nicht ganz seine eigenen Bedürfnisse zu ignorieren. Ein zu großes Ego aber macht einsam.
Ich Denke, also bin ich! Mir geht viel im Kopf herum und, typisch Frau, fange ich an zu analysieren. Dabei entstehen ganz eigene Gedankengänge, meist sarkastisch angehaucht und mit etwas Ironie vervollständigt. Meine Welt ist anders als Deine, aber ab und zu trifft man sich auf einer Ebene und hier beginnt unsere Reise in "susannalyse" - vom Sinn und Unsinn im Leben.
Susann Nicklaus
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