Ich war schon sehr früh der Meinung, dass man mit seiner inneren Einstellung, seinem Denken und Handeln einen wesentlichen Einfluss auf seinen Körper hat, Krankheiten sind oft eher der Ausdruck für eine psychische Differenz und können nur durch Behebung dieser Differenzen behoben werden, vor allem längerfrisitg. Ich habe eben einen Artikel gelesen, der das bestätigt und das ist nur einer von vielen Beiträgen wo genau dieses Thema beschrieben wird.
Seitdem ich bewusster auf meinen Körper achte und auf Veränderungen, frage ich mich jedesmal, was mich gerade stören könnte - was mich gerade unbewusst von außen beeinflusst. Sobald ich mein Problem gelöst habe, geht es mir schlagartig besser: meine Stimmung steigt, meine Kraft kommt zurück und ich bin wieder "zu gebrauchen". In meinem Beitrag über den Nocebo-Effekt gehe ich genauer darauf ein.
Fazit: Arztbesuche und teure Medikamente könnten soweit reduziert werden, dass die Pharmaindustrie und Scharlatane im medizinischen Bereich sich warm einpacken müssten, um nicht selbst krank zu werden.
Zu Silvester habe ich mal spontan das alte Nest verlassen und mich in eine andere Stadt gewagt: Köln.
Der Mensch will lernen, das liegt in seiner Natur. Doch der heutige Mensch ist zu sehr mit oberflächlichen Dingen beschäftigt, als das er weiter nach Wissen strebt und wenn er es tut, dann zerbricht er an der Überforderung. Diejenigen, die Innovationen schaffen werden zuvor belächelt, für verrückt erklärt, ignoriert oder bekämpft. Und oft sind es genau diese Menschen, von denen später gesagt wird, die haben es schon damals besser gewusst. Doch die Leistungskurve der menschlichen Genialität nimmt scheinbar wieder ab, denn was sollte noch erfunden werden: medizinisch versucht man Löcher zu stopfen, die zuvor selbst vom Menschen verursacht wurden und die Vielfalt der Krankheiten bzw. die Häufigkeit der Fälle nimmt immer weiter zu. Wirtschaftlich frisst sich das eigene System gerade auf und technisch kann nur noch optimiert werden, was bereits schon da ist. Die breite Bevölkerung wird mit alldem überhäuft und erstickt geistig an dem Überfluss der materiellen Güter.
Ich Denke, also bin ich! Mir geht viel im Kopf herum und, typisch Frau, fange ich an zu analysieren. Dabei entstehen ganz eigene Gedankengänge, meist sarkastisch angehaucht und mit etwas Ironie vervollständigt. Meine Welt ist anders als Deine, aber ab und zu trifft man sich auf einer Ebene und hier beginnt unsere Reise in "susannalyse" - vom Sinn und Unsinn im Leben.
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